Zentraler Server im Netzwerk
Ein Host bedient alle. Konten und Gedächtnis bleiben getrennt, und Sie richten das System nur einmal ein.
- Eine Installation, Zugriff über den Browser
- Eigene Konten, getrenntes Gedächtnis
- Kosten pro Host, nicht pro Kopf
VAF übernimmt wiederkehrende Aufgaben für das ganze Team: Recherche, Dokumente und Zahlenprüfungen. Auf eigener Infrastruktur, mit getrennten Konten und ohne Abo pro Nutzer.
Ein KI-Agent ist Software, die nicht nur antwortet, sondern Aufgaben ausführt. Aus einem Ziel plant der Agent die Schritte, arbeitet sie mit Tools ab (Web, Dateien, Dokumente, Code) und prüft dabei laufend die eigenen Ergebnisse. Ein Chatbot liefert Text, ein Agent liefert fertige Arbeit.
Im Unternehmen betrifft das die wiederkehrende Arbeit, die unbemerkt die Woche füllt: Zahlen für die Morgenübersicht zusammentragen, einen Lieferanten prüfen, Dokumente lesen und schreiben, die Zahlen vor einem Termin aufbereiten. Ein Mensch nennt das Ziel und sieht das Ergebnis durch, die Schritte dazwischen erledigt der Agent, auf Wunsch nach Zeitplan.
VAF erledigt all das auf Ihrer Infrastruktur, und der Code liegt offen: Ihr Team kann genau nachlesen, was der Agent tut. Kein Anbieter kann ihn abschalten, und kein Abo steht zwischen Ihnen und der Software. Das ist der Unterschied zwischen einem gemieteten und einem eigenen Agenten.
Welcher Weg passt, hängt davon ab, wer mit dem Agenten arbeitet: ein ganzes Team, einzelne Arbeitsplätze oder Ihre eigene Software.
Ein Host bedient alle. Konten und Gedächtnis bleiben getrennt, und Sie richten das System nur einmal ein.
Die Desktop-App läuft in einem eigenen Fenster auf dem Rechner und braucht weder Server noch Netzwerk. Jeder Arbeitsplatz steht für sich.
Der Agent läuft in Ihrer eigenen Software, mit Ihren Tools und unter Ihrem Namen.
Jede Rolle steht für wiederkehrende Arbeit, die der Agent als Aufgabe übernimmt.
Der Agent liest die Exporte Ihrer Systeme, Tabellen, CSV, PDF-Rechnungen, gleicht sie mit den vorgegebenen Regeln ab und markiert Auffälliges zur Prüfung. Das Urteil bleibt beim Menschen, der mühsame erste Durchgang nicht.
Der Agent liest die Exporte Ihrer Systeme, Tabellen, CSV, PDF-Rechnungen, gleicht sie mit den vorgegebenen Regeln ab und markiert Auffälliges zur Prüfung. Das Urteil bleibt beim Menschen, der mühsame erste Durchgang nicht.
Wiederkehrende interne Fragen beantwortet der Agent aus dem, was er über das Unternehmen weiß, und entwirft Antworten dort, wo Kunden tatsächlich schreiben: Mail, WhatsApp oder Telegram, zur Freigabe durch einen Menschen. Niemand tippt dieselbe Erklärung ein zehntes Mal.
Angebote und Preislisten übernimmt der Agent so, wie sie ankommen, als PDF oder Tabelle. Er vergleicht Konditionen, Lieferzeiten und Summen, fasst die Abwägungen zusammen und weist auf Lücken hin, etwa eine fehlende Haftungsregelung, bevor unterschrieben wird.
Der Recherche-Sub-Agent durchsucht das Web, wertet zehn und mehr Quellen vollständig aus und liefert einen gegliederten Bericht mit Belegen: für eine Kampagne, eine Marktfrage oder den Artikel, den das Team schreiben muss.
Neue Mitarbeiter fragen den Agenten, was sie sonst Kolleginnen und Kollegen fragen: wo etwas liegt, wie ein Projekt aufgebaut ist, wer wofür zuständig ist. Weil der Agent Projekte, Tools und Gepflogenheiten kennt, sind die Antworten die Ihres Unternehmens und nicht allgemein.
Der Agent prüft Verträge und interne Dokumente gegen selbst definierte Checklisten, und nach Zeitplan beobachtet er die Seiten, auf denen Vorschriften und Dokumentation veröffentlicht werden, und meldet Änderungen. Ein vollständiger erster Durchgang, dessen Befunde ein Mensch nachprüft.
Nach Zeitplan sieht der Agent Wettbewerbsseiten und Preislisten durch, rechnet die Vergleiche in der Code-Sandbox und legt die Tabelle vor: was sich bewegt hat, wo Sie stehen, wie sich eine Änderung auf Ihre Marge auswirkt.
Zeigen Sie dem Agenten den Ordner, der seit Langem liegen bleibt, lokal oder in Google Drive und OneDrive: Er zieht die Daten aus PDFs, benennt und sortiert Dateien nach Ihrer Systematik und hält Verzeichnisse aktuell.
Der Agent arbeitet Bewertungen, Umfrageantworten und das Mail-Postfach durch, bündelt, was Ihre Kunden tatsächlich sagen, und entwirft Antworten zur Freigabe. Sie sehen die Themen statt einzelner Rückmeldungen.
Diese Rollen sind keine festen Produkte. Es ist immer derselbe Agent mit über hundert Tools: Web, Dateien, Dokumente, Code, Mail, Kalender, Messaging, Gedächtnis und Zeitpläne. Eine Rolle in natürlicher Sprache beschreiben, und der Agent übernimmt sie. Recherche, Dokumentenablage und ein Zeitplan für Freitag ergeben zusammen den wöchentlichen Marktbericht.
Anders als ein Werkzeug muss der Agent nicht bedient werden: Aufgaben starten und laufen zu festgelegten Zeiten.
Modell, Hardware und Ort der Daten wählen Sie, VAF bringt Agent, Tools und Gedächtnis mit. Im lokalen Betrieb bleiben Prompts, Dateien und das Gedächtnis auf eigener Hardware. Für stärkere Modelle genügt ein Key für die gehostete Veyllo API, abgerechnet nach Nutzung. Die Transkription über diese API wird in der EU verarbeitet. Veyllo ist eine deutsche GmbH, und die Datenschutzerklärung legt jede Datenweitergabe offen.
Von der Installation bis zum laufenden Betrieb liegt die Verantwortung bei uns, auf Wunsch dauerhaft mit fester Servicevereinbarung und benanntem Ansprechpartner.
Wir installieren VAF auf Ihrer Infrastruktur, richten Host, Netzwerkfreigabe und Konten ein und übergeben Ihnen ein laufendes System.
Wir halten die Installation aktuell: Updates, Überwachung des Hosts und Eingreifen, bevor aus einer Störung ein Ausfall wird.
Wir passen VAF an Ihre Umgebung und Abläufe an: Konfiguration, Anbieterwahl und Einbindung in Ihre Prozesse.
Wir bauen neue Tools für Ihre internen Systeme, damit der Agent mit der Software arbeitet, auf der Ihr Unternehmen tatsächlich läuft.
Ja. Installieren Sie VAF auf einem Server (ein freier Desktop-Rechner genügt auch) und schalten Sie die Netzwerkfreigabe ein; danach ist VAF im Netzwerk über HTTPS erreichbar. Jede Person meldet sich mit eigenem Konto an und bekommt ein eigenes Gedächtnis und eigene Aufgaben, ein Host bedient also alle, ohne Abo pro Nutzer.
Im lokalen Betrieb nicht. VAF läuft mit lokalen Modellen vollständig auf eigener Hardware, dann bleiben Prompts, Dateien und Gedächtnis im eigenen Netz. Binden Sie für stärkere Modelle die gehostete Veyllo API oder einen anderen Anbieter an, gehen diese Anfragen an den jeweiligen Anbieter; die Transkription über die Veyllo API wird in der EU verarbeitet, wie in der Datenschutzerklärung dokumentiert.
Pro Arbeitsplatz nichts. VAF ist Open Source unter der AGPL-3.0, und der interne Betrieb ist auch kommerziell kostenlos. Eine kostenpflichtige kommerzielle Lizenz gibt es für Unternehmen, die VAF in ein Closed-Source-Produkt einbauen oder als proprietäres SaaS anbieten wollen. Die Modellnutzung über die Veyllo API wird nutzungsbasiert abgerechnet.
Einen Rechner auswählen, das Install-Skript für die Plattform ausführen (es richtet Container-Runtime, Python und Node ein) und den Host für das Team freigeben. Das Team verbindet sich aus dem Browser über Ihr Netzwerk oder installiert die Desktop-App auf einzelnen Rechnern. Wenn etwas nicht funktioniert: support@veyllo.app.
Ja. Neben der Open-Source-Software selbst bieten wir die Dienstleistungen im klassischen Open-Source-Modell an: Installation auf Ihrer Infrastruktur, laufender Betrieb und Updates, Anpassung von VAF an Ihre Umgebung und der Bau eigener Tools für Ihre internen Systeme. Schreiben Sie an support@veyllo.app, was Sie brauchen.
Rollout, Leistungen, Lizenz oder API: Ihre Nachricht geht direkt an das Team, das VAF entwickelt, nicht an den Vertrieb.