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VAF 0.1.0a19: Der eingebaute Mail-Client ersetzt das Mail-Dashboard
In 0.1.0a19 verlangt VAF auch von Geräten im Netzwerk eine Anmeldung: Bei eingeschaltetem Netzzugriff kamen sie vorher ohne Token an Seiten und APIs.
0.1.0a19 ist veröffentlicht. Der eingebaute Mail-Client ist jetzt der einzige. Mail liegt in einem lokalen Speicher je Nutzer und ist auch offline lesbar, verschickt wird über SMTP statt über die REST-APIs der Anbieter. Eine gesendete Mail bleibt 15 Sekunden auf dem Rechner und lässt sich zurückholen.
pip install -U --pre vafDrei Fehler sind behoben:
- Geräte im Netzwerk müssen sich anmelden. Bei eingeschaltetem Netzzugriff gab der eingebaute HTTPS-Proxy jedes Gerät als den Rechner selbst aus: Seiten und APIs standen ohne Token offen, auch Nutzerverwaltung, Logs und Sicherheits-Dashboard.
- Der Einstellungsordner von VAF ist für die Datei-Tools gesperrt, auch für den Besitzer des Rechners. Dort liegen jeder verbundene API-Key, das Anmeldegeheimnis und jedes Gespräch, und wer den Agenten eine Datei lesen ließ, kam heran. Selbst angelegte Skills und Workflows bleiben lesbar.
- Beim Wechsel auf einen Cloud-Anbieter werden rund 3,4 GB frei. Das lokale Modell blieb vorher auf der Grafikkarte, auch wenn der nächste Lauf in die Cloud ging. Ein Anruf, eine laufende Aufgabe oder ein Sub-Agent hält das Modell weiterhin.
Die Mail-Endpunkte unter /api/email sind weg: Nachrichtenliste, Suche, Nachrichtentext, Kategorien samt Wechsel, Nachtrag der Absenderregeln und Synchronisierung je Konto. Mail kommt aus /api/mail. Anmeldung und Kontenverwaltung unter /api/email bleiben unverändert.