VAF 0.1.0a31: Code-Audit mit geprüften Befunden
In VAF 0.1.0a31 erreichen die Webabrufe des Agenten VAF selbst nicht mehr, und eine per localhost verbundene Nextcloud braucht ihre Netzwerkadresse.
0.1.0a31 ist veröffentlicht. VAF prüft Codeänderungen auf Fehler, Sicherheitslücken und riskante Änderungen und gleicht jeden Befund vor der Meldung mit dem Code ab. Ein erfundener Befund fällt weg, ein zweifelhafter steht gesondert. Der Coding-Sub-Agent prüft so auch seine eigene Arbeit und behebt, was er findet, in höchstens 50 Runden, und ein Administrator kann das umstellen. Im Terminal prüft vaf audit run jedes Git-Repository mit dem eingestellten Modell.
vaf updateEine Sicherheitslücke ist geschlossen.
- Die Webabrufe des Agenten erreichen VAF selbst nicht mehr. Auf dem Rechner, auf dem VAF läuft, zählt eine Anfrage von diesem Rechner als deine. Eine Webseite, eine Mail oder das Modell konnte den Agenten deshalb deine Kontakte, die Kontenliste oder die Einstellungen direkt aus VAF lesen oder den Metadatendienst der Cloud erreichen lassen. Adressen auf diesem Rechner und den Metadatendienst der Cloud lehnt VAF jetzt ab; nur ein entfernter MCP-Server, den ein Administrator eingetragen hat, darf weiter auf diesem Rechner laufen. Geräte im Heimnetz bleiben erreichbar, jeder solche Abruf wird protokolliert, und ein Administrator kann das mit egress_allow_private_hosts abschalten. Eine Seite, die ein Konto abgerufen hat, gibt der Zwischenspeicher keinem anderen Konto mehr aus.
Eine Nextcloud, die auf demselben Rechner läuft und als localhost verbunden ist, fällt unter diese Sperre. Wer sie weiter nutzt, verbindet sie mit ihrer Netzwerkadresse neu.